Biegsamkeit, die

Biegsamkeit, die

Die Biegsamkeit, plur. inus. der Zustand, in welchem eine Sache biegsam ist, in allen Bedeutungen des vorigen.


http://www.zeno.org/Adelung-1793. 1793–1801.

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  • Biegsamkeit — Biegsamkeit, allgemeine Eigenschaft fester Körper, vermöge der die ursprüngliche Richtung, in der die einzelnen Teile miteinander verbunden sind, abgeändert werden kann, ohne den Zusammenhang ihrer Teile dadurch aufzuheben. Elastisch biegsame… …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Biegsamkeit — Biegsamkeit, wachsähnliche, ein der Katalepsie (Starrsucht) eigenthümliches Symptom, welches darin besteht, daß während des kataleptischen Anfalles die Glieder des Kranken in jeder beliebig ihnen gegebenen Biegung oder Stellung verharren, so… …   Herders Conversations-Lexikon

  • Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk — Der brave Soldat Schwejk ist ein antimilitaristisch satirischer Roman von Jaroslav Hašek. Der tschechische Originaltitel des Buches lautet: Osudy dobrého vojáka Švejka za světové války (Die Schicksale des braven Soldaten Schwejk während des… …   Deutsch Wikipedia

  • Biegsamkeit — Elastizität; Unermüdlichkeit; Federkraft; Dehnbarkeit * * * Bieg|sam|keit 〈f. 20; unz.〉 1. biegsame Beschaffenheit 2. 〈fig.〉 biegsames Wesen * * * Bieg|sam|keit, die; , en: 1. biegsame Beschaffenheit, Art; …   Universal-Lexikon

  • Ruthe, die — Die Ruthe, plur. die n, Diminut. das Rüthchen, Oberd. Rüthlein, ein Wort, welches eigentlich einen jeden langen, dünnen und gemeiniglich schwanken oder biegsamen Körper bedeutet. 1. Überhaupt, wo es doch nur auf einige einzelne Fälle… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Büche, die — Die Bǖche, oder Būche, plur. die n, ein einheimischer Waldbaum, dessen Blätter eine eyförmige, schöne grüne Gestalt haben, und am Rande etwas eingekerbt sind; der Buchbaum. Die glatte Rinde ist bey jungen Stämmen graugrün, bey ältern aber… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Zehe, die — Die Zehe, (mit dem hohen e,) plur. die n, 1. Ein spitziges, gespaltenes Stück; eine Bedeutung, welche im Hochdeutschen fremd, und nur noch in einigen Oberdeutschen Gegenden bekannt ist, wo eine Ingwerzehe, eine Knoblauchszehe, ein kleines… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Sahlweide, die — Die Sahlweide, plur. die n, eine Art Weiden mit eyförmigen, runzeligen Blättern, welche auf der untern Fläche filzig und nach oben zu gezähnt sind; Salix caprea L. Palmweide, Buschweide, Werftweide, Hohlweide, Streichpalme, Nieders. Salwied, im… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Schlange, die — Die Schlange, plur. die n. 1. Ein Amphibium, welches weder Füße noch Floßfedern hat, sondern sich vermittelst einer wellenförmigen Bewegung und der Schuppen, Schilde oder Ringe, womit es bedeckt ist, auf der Erde fortbewegt. Man hat deren… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Schmiele, die — Die Schmiele, plur. der doch nur absolute oder collective gebraucht wird, die n. 1) In einigen Gegenden, eine Grasart, welche einen langen schlanken und biegsamen Halm hat, und auch Windhalm genannt wird; Aira L. 2) In andern Gegenden werden auch …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

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