Garde, die — Die Garde, plur. die n, aus dem Französ. Garde, welches wiederum von dem Deutschen wahren und warten abstammet. 1) Ein Haufen zur Beschützung der Person eines großen Herren bestimmter Soldaten. Die Leibgarde, die Leibwache. Eine Garde von tausend … Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart
Kunst — 1. A Konst at nian Bruat. (Amrum.) – Haupt, VIII, 369, 321. 2. Aller Kunst Anfang ist geringe. 3. Als beste Kunst wird gerühmt, dass man thut, wie sich geziemt. Jeder seinem Stande und Alter angemessen. 4. Alte Kunst nährt. Dän.: Bedre er gammel… … Deutsches Sprichwörter-Lexikon
Liste der Spieler der Wolverhampton Wanderers — Die Liste der Spieler der Wolverhampton Wanderers umfasst alle Spieler, die für den englischen Fußballverein Wolverhampton Wanderers seit 1877 bis heute mindestens einen Einsatz in einem Pflichtspiel mit der ersten Mannschaft absolviert haben.… … Deutsch Wikipedia
Gabe — 1. Alle gute Gabe kommt von oben. – Jac. 1, 17; Schulze, 285; Simrock, 2973; Eiselein, 201. 2. Auss einer gab werden zwo, gibstus bald. – Franck, II, 138b; Lehmann, II, 31, 62; Henisch, 1328. It.: Chi da presto raddoppia il dono. 3. Behende und… … Deutsches Sprichwörter-Lexikon
Dapp — Portrait aus der Neuen allgemeine deutsche Bibliothek. 37. Bd. 1.; 1798 Raymund Dapp (* 22. September 1744 in Geislingen; † 1. März 1819 in Klein Schönebeck bei Berlin) war ein deutscher evangelischer Theologe und … Deutsch Wikipedia
Raymund Dapp — Porträt aus der Neuen allgemeine deutsche Bibliothek. 37. Bd. 1.; 1798 Raymund Dapp (* 22. September 1744 in Geislingen; † 1. März 1819 in Klein Schönebeck bei Berlin) war ein deutscher evangelischer Theologe und Pfarrer … Deutsch Wikipedia
Fechten — Fêchten, verb. irreg. neutr. mit dem Hülfsworte haben; ich fechte, du fichst, er ficht; Imperf. ich focht, Conj. föchte; Particip. gefochten. 1) Sich des Degens oder Schwertes, und in weiterer Bedeutung auch des Feuergewehres, so wohl zum… … Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart
Schmarotzer, der — Der Schmarotzer, des s, plur. ut nom. sing. derjenige, welcher sich ungebethen da einfindet, wo er umsonst essen oder schmausen kann, und in engerer Bedeutung, welcher eine Fertigkeit in dieser Art des Zudringens besitzet. Schmarotzer liefen… … Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart
Pracher, der — * Der Prácher, des s, plur. ut nom. sing. Fämin. die Pracherinn, ein vornehmlich in Niedersachsen übliches Wort, einen Bettler zu bezeichnen, welches auch Opitz einige Mahl gebraucht. Daher Pracherēy, Betteley, Armseligkeit, prachern, betteln,… … Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart